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Hier ein kleiner vorgeschmack


CoD MW 2019 Feuergefecht

Doc Saladin am 08.11.2019 23:15 Uhr.
Doc´s CoD Spiel Bericht
Doc Saladin am 26.10.2019 21:17 Uhr.
CoD Modern Warfare benötigt 175 GB
Activision gibt ein Update zu den Call of Duty: Modern Warfare Systemanforderungen. Aus den jüngst veröffentlichten System-Specs geht hervor, dass der neue Ego-Shooter jede Menge Speicherplatz erfordert: Die Systemanforderungen geben einen Festplattenplatz von 175 Gigabyte an. Im Posting zu den Specs nennt Activision nun weitere Details - und warum so viel Speicherplatz benötigt wird. Im Artikel erfahrt ihr alle Infos. Das neue Call of Duty erscheint am 25. Oktober auf PC, PS5 und Xbox One.

Call of Duty: Modern Warfare ist enorm speicherhungrig. Die Angaben gehen aus den jüngst veröffentlichten Systemanforderungen hervor. Wie Activision und Infinity Ward zunächst mitteilten, ist auf PC ein Speicherplatz von 175 Gigabyte notwendig. Auf PS4 und Xbox One dürfte sich der Speicherplatz in ähnlichen Regionen bewegen. Inzwischen haben die Entwickler den Blog-Eintrag mit den System-Specs um ein kleines Detail erweitert - und erklären, warum derart viel Speicherplatz notwendig ist. Demnach handelt es sich um Angaben, die den Download zusätzlicher Inhalte mit einschließen.

Die in den Call of Duty: Modern Warfare Systemanforderungen angegebenen 175 Gigabyte beinhalten also auch die Inhalte, die Activision und Infinity Ward nach dem Release des Ego-Shooters veröffentlichen wollen. Für den Post-Launch stellen Publisher und Entwicklerstudio etliche Inhalte in Aussicht, darunter zusätzliche Maps und Spielvarianten. Wer neben dem Hauptspiel auch alle anschließenden Post-Launch-Inhalte für Modern Warfare herunterlädt, der sollte auf seiner Festplatte einen Speicherplatz von 175 Gigabyte freihalten.
Im aktualisierten Blog-Eintrag zu den System-Specs teilen die Entwickler mit, dass Hauptspiel entsprechend kleiner ausfällt. Wie viele Daten Spieler nur für die Vollversion von Modern Warfare schließlich herunterladen müssen, geht aus den Angaben nicht hervor. In unserem News-Bereich halten wir euch auf dem Laufenden. Call of Duty: Modern Warfare erscheint am 25. Oktober auf PC, PS4 und Xbox One. Zuletzt wurden auch die Systemanforderungen für Red Dead Redemption 2 auf PC bekannt: Das Open-World-Abenteuer von Rockstar Games benötigt einen freien Festplattenspeicherplatz von 150 Gigabyte. RDR2 erscheint am 5. November.

Doc Saladin am 14.10.2019 16:01 Uhr.
Surviving the Aftermath
Mit Surviving the Aftermath erscheint bald ein Survival-Spiel im Xbox One Preview Programm.

Mit einem Teaser hat Paradox Interactive Surviving the Aftermath formell enthüllt.

Das Survival-Spiel soll im kommenden Jahr für Xbox One, PlayStation 4 und PC erscheinen. Dem Teaser nach wird es aber auch schon bald im Xbox One Game Preview Programm spielbar sein.

Doc Saladin am 07.10.2019 20:11 Uhr.
Gerichtsbeschluss: Steam-Spiele weiterverkaufen


Valve verstoße mit seinen Nutzungsbedingungen gegen geltendes EU-Recht. Das Urteil könnte den digitalen Spieleverkauf grundlegend verändern.

Das französische Gericht Tribunal de Grande Instance entschied am 17. September, dass Steam-Nutzer aus der EU ihre Spiele künftig weiterverkaufen dürfen. Valves Games-Plattform verstoße mit ihren Nutzungsbedingungen gegen geltendes EU-Recht, da der Wiederverkauf von Spielen nicht möglich ist. In der EU müssen alle Produkte, einschließlich Software, ohne die Zustimmung des Herstellers weiterverkauft werden können.
Kein Abo-Service

Valves Verteidigung, man sei ein Abo-Service, wurde vom Gericht abgewiesen. Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass ein über Steam gekauftes Spiel beliebig lange und häufig heruntergeladen werde kann, auch wenn es sich nur um eine digitale Kopie handle. Das sei kein Abonnement im klassischen Sinne und müsse daher auch einen Weiterverkauf ermöglichen.

Valve plant, das Urteil anzufechten. Gegenüber Polygon sagte ein Unternehmenssprecher, dass "die Entscheidung keine Auswirkungen auf Steam habe, solange der Fall in Berufung sei." Wird das Urteil rechtskräftig, muss Valve mit hohen Strafzahlungen rechnen, wenn sie weiterhin keine Möglichkeit für einen Wiederverkauf von Spielen bieten.
Präzedenzfall

Das könnte zukünftig auch für Plattformen wie dem Epic Store und Good Old Games (GOG), sowie die Download-Stores von Entwicklern, Publishern und Konsolen gelten. Damit würde sich der Markt für digitale Spieleverkäufe gravierend verändern.

Doc Saladin am 01.10.2019 19:28 Uhr.
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