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BioWare über Launch enttäuscht
Auch bei BioWare ist man über den holprigen Start von Anthem enttäuscht, doch das Beste soll erst noch kommen.

Mit einem Brief wendet sich Casey Hudson, General Manager bei BioWare, an die Community von Anthem. Im Brief spricht Hudson über den Launch des Actionspiels und das der Entwickler über den misslungenen Start selbst enttäuscht ist.

Wir haben ein Spiel veröffentlicht, von dem uns so viele von euch sagen, dass es im Kern wirklich Spaß macht, aber wir hatten auch eine Reihe von Problemen, die sich erst zeigten, als wir im Bereich von Millionen von Spielern operierten. Wir waren natürlich sehr enttäuscht darüber, wie auch viele von euch.

Hudson spielt seit den ersten Stunden mit der Community als Ranger und es mache in traurig, dass einige Probleme die Spieler davon abhalten, es in vollen Zügen zu genießen. Er nehme das sehr persönlich und es sei die oberste Priorität des Entwicklers so schnell wie möglich Verbesserungen zu liefern.

Weiterhin höre man auch auf die Vorschläge und das Feedback der Community. Schon bald soll Endgame, Loot und Fortschritt sowie Spielbarkeit, Stabilität und Performance verbessert werden.

Die nächste Phase des Spiels wird laut Hudson wirklich aufregend. So arbeitet man an einer Serie von World Events, neuen Story Inhalten und Features, die zum Cataclysm im Frühling führen sollen.

Allen Skeptikern und Kritikern zum Trotz mache man ohnehin weiter und man sei aufgeregt zu beweisen, dass das Beste in Anthem erst noch kommt.

Doc Saladin am 21.03.2019 01:55 Uhr.
PC-Spiele auf der Xbox One spielen
Ab sofort könnt ihr eure PC-Spiele auch auf der Xbox One streamen und mit dem Controller spielen.

Es ist wirklich beeindruckend, was mit der Xbox One Konsole alles möglich ist und die neuen Features reißen nicht ab! Mit der heute veröffentlichten Wireless Display App könnt ihr ab sofort eure PC-Spiele auf die Xbox One streamen und mit dem Controller spielen.

Microsofts Wireless Display App steht Xbox Insidern seit Monaten unter verschiedenen Namen zur Verfügung, wurde aber nun offiziell für alle Xbox One Besitzer kostenlos freigegeben. Die App unterstützt Maus-, Tastatur-, Touch- und Stylus-Unterstützung, um eine Verbindung herzustellen und den projizierenden PC zu steuern und heute wurde die Controller-Unterstützung für die Xbox One-Version hinzugefügt.

Die Wireless Display App von Microsoft verwendet Miracast, um eine Verbindung zwischen einem PC und der Xbox One herzustellen. Mit der Tastenkombination Windows + P könnt ihr auch eure PC-Games zum Beispiel via Steam auf die Xbox bringen. Es gibt verschiedene Latenzmodi für Spiele und Videos, um die Steuerung zu verbessern. Geschützter Content (bspw. Netflix) kann nicht gespiegelt werden.

Wer seine PC-Spiele auf der Xbox One und dem TV spielen möchte, der benötigt die kostenlose Wireless Display App an der Konsole. Danach könnt ihr euch mit eurem PC verbinden und eure Games auf die Konsole streamen.

Doc Saladin am 18.03.2019 22:26 Uhr.
Hier gehts es zu den demos von savetheinterne
Doc Saladin am 28.02.2019 16:25 Uhr.
Alles gute zum Geburtstag SkilzZGFX

Doc Saladin am 15.02.2019 22:00 Uhr.
Sony begeht den Fehler wie Microsoft
Die PlayStation 4 von Sony ist die mit Abstand beliebteste und meistverkaufte Spielkonsole der Welt.

Bisher wurden mehr als 91 Millionen PS4-Konsolen verkauft, womit Sony der Konkurrenz um mehrere zehn Millionen Einheiten voraus liegt. Unter den drei großen Konsolen-Herstellern — Sony, Microsoft und Nintendo — bezieht Sony eine ziemlich komfortable Führungsposition.

Videospielkonsolen funktionieren periodisch, bei jeder neuen Konsolengeneration werden die Karten traditionellerweise wieder neu gemischt. Wer an der Spitze der einen Generation steht, muss nicht unbedingt an der Spitze der neuen Generation stehen.

Ungefähr alle fünf bis zehn Jahre kommen neue Konsolen von jedem der drei großen Unternehmen. Und alle fünf bis zehn Jahre spielen sie Reise nach Jerusalem, um diese Generation zu „gewinnen“. Sony und Microsoft befinden sich im direktesten Wettbewerb der drei Unternehmen, wobei beide Unternehmen sehr ähnliche Spielkonsolen herstellen, die in der Lage sind, viele der gleichen Spiele zu spielen, die ihre Konkurrenz auch anbietet.

An diesem Ablauf hat sich seit etwa 15 bis 20 Jahren nichts geändert.

Playstation versus Xbox: Die Karten sind neu gemischt

Ab dem Jahr 2000 dominierte Sony mit der PlayStation 2 den Videospielmarkt; die ursprüngliche Xbox von Microsoft war praktisch keine Konkurrenz. Mit der Veröffentlichung der PlayStation 3 im Jahr 2006 verlor Sony seine Dominanz auf dem Videospielmarkt an die ein Jahr zuvor veröffentlichte Xbox 360, die zum Standard ihrer Generation wurde. Das blieb bis 2013 so, als Sony und Microsoft die PlayStation 4 bzw. Xbox One auf den Markt brachten.

Mit der PlayStation 4 ist Sony wieder an der Spitze des Konsolenmarktes. Microsofts Xbox One macht sich zwar ganz gut, genau wie die PlayStation 3 zu ihrer Zeit, trotzdem belegt sie einen abgeschlagenen zweiten Platz hinter der PS4 von Sony.

Lest auch: Microsoft und Xbox arbeiten an einem Netflix für Spiele — hier ist alles, was wir bereits darüber wissen

Der Stuhltanz am Anfang einer jeden Generation hat wieder einmal begonnen, mit vielen Gerüchten und sogar einigen offiziellen Aussagen von Sony und Microsoft über ihre nächste Generation von Spielkonsolen. Und mit einem so großen Vorsprung hat Sony viel zu verlieren. Leider gibt es einige beunruhigende Anzeichen dafür, dass Sony die gleichen Fehler wiederholen könnte, die Microsoft bei der Einführung der Xbox One gemacht hat.

Das Crossplay-Problem der Playstation

„Fortnite“ ist momentan eines der populärsten Spiele der Welt und es ist auf so ziemlich allem spielbar, was Videospiele betreibt: Sämtliche Smartphones (sowohl iOS als auch Android), Computer (PC und Mac) und jede aktuelle Spielkonsole (PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch).

Es ist genau das gleiche Spiel auf all diesen verschiedenen Plattformen und — in den meisten Fällen — kann man zusammen mit Menschen plattformübergreifend spielen. Dieses Feature nennt man „Crossplay“. Wenn man also Fortnite auf der Switch spielt, kann man durch Crossplay gemeinsam mit Menschen spielen, die das Spiel auf einer anderen Plattform wie Smartphones, Xbox One oder Computern haben.

Bis vor kurzem gab es nur eine große Ausnahme: Sonys PlayStation 4. Wer auf der PS4 spielte, war von Mitspielern auf der Xbox One und Switch abgeschnitten. Schlimmer noch, wenn man auf der PlayStation 4 spielinterne Inhalte in Fortnite gekauft hat, galten diese Käufe nur für die PS4-Variante. Wenn man sich also mit demselben Account auf einer anderen Plattform anmeldete, waren die Inhalte nicht mehr nutzbar.

Nach Monaten des Hin und Her, in denen Sony den Fans immer wieder schlechte Ausreden dafür bot, dass die Konsole kein Crossplay zuließ, gab das Unternehmen im September 2018 schließlich nach, und fügt das Feature nun nach und nach in die dafür ausgelegten Spiele ein.

Lest auch: „Das kann doch nicht wahr sein“: Fortnite-Spieler rastet aus, als er eine Spende von 65.000 Euro bekommt

Sonys Weigerung, Crossplay zu gestatten, hat nicht nur die Fans verärgert, sondern auch einige große Spielepublisher dazu veranlasst, sich zu äußern. Sony stand, nach Jahren der guten Gesinnung mit den Spielern, arrogant da.

Das erinnerte an Microsofts Kommunikation zur Markteinführung der Xbox One, die sich oft so anhörte, als hätte Microsoft seine treuesten Fans vergessen.

Was lief schief mit der Xbox One?

Anfang 2013 war die Xbox 360 von Microsoft noch immer die beliebteste und meistverkaufte Spielkonsole der Welt. Sie war nicht nur Spitzenreiter, sondern hatte die Kerngruppe des Markts auf ihrer Seite — die sogenannten „Core-Gamer“.

Dann im Mai 2013 stellte Microsoft die Xbox One in einer Pressevorstellung in der Microsoft-Zentrale in Redmond, Washington, vor. Ab hier ging alles abwärts.

Die Xbox-One-Enthüllung war ein Desaster, was?“, schrieb damals Luke Plunkett von dem Fachmagazin „Kotaku“. Ein „Supercut“ — ein Zusammenschnitt der denkwürdigsten Inhalte — der Xbox One-Vorstellung ging sogar viral in den sozialen Medien. Er zeigt, wie sehr Microsoft den Start der Xbox One vermasselt hat:

Hier sind einige Highlights der verheerenden Enthüllungsvorstellung der Xbox One:

Die Xbox One erfordert eine dauerhafte Internetverbindung.
Die Xbox One spielt keine gebrauchten Spiele — gekaufte Datenträger, wie Blu-rays, funktionieren dann nur auf einem Account und der Verkauf der Disk wäre nutzlos.
Jede Xbox One wird mit einem Kinect-Bewegungssensor geliefert — was zu zusätzlichen 100 Euro im Anschaffungspreis führt, obwohl nur die wenigsten das Gerät nutzen würden.
Die Xbox One kostet beim Start 500 Euro, 100 Euro mehr als die PlayStation 4.

Mit unklaren Aussagen, einem hohen Anschaffungspreis und dem seltsamen Anspruch von Microsoft, aus der Xbox einen TV-Gaming-Hybriden zu machen, schaffte sich der Konzern im Coregamer-Lager keine Freunde.

Den Xbox-Fans konnte man es nicht verübeln. Microsoft führte eine Videospielkonsole ein, die nicht auf Videospiele ausgerichtet war. Das Unternehmen hat wiederholt bewiesen, dass es nicht auf seine Kernverbraucher hört und hat dabei viel von der einstigen Dynamik verloren.

Leider zeigt Sony gerade erste Anzeichen dafür, die gleichen Fehler zu wiederholen.

Was hat Sony vor?

Vor der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) — eine der weltweit größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik — Anfang Januar erklärte Kenichiro Yoshida, Geschäftsführer der Sony Corporation, in einem Interview mit der „New York Times“, dass man zukünftig plane, die sehr beliebte PlayStation Network — das digitale Rückgrat der PlayStation-Konsolen — in das Musik- und Filmgeschäft von Sony zu integrieren.

Laut Yoshida ist die PlayStation Network „eine sehr starke Unterhaltungsplattform für ganz Sony und sehr geeignet für Video- und Musikinhalte“.

Traditionell hat Sony seine Spiele-, Musik- und Filmsparten voneinander getrennt gehalten. In den kommenden Jahren, so sagte er, seien diese Bereiche angewiesen worden, enger zusammenzuarbeiten.

Und obwohl es stimmt, dass der Kauf und die Verwaltung von digitalen Inhalten die Kernfähigkeit der PlayStation Networks ist, so ist es trotzdem ein Service, der speziell für die PlayStation-Spielkonsolen entwickelt wurde. PlayStation Network könnte zwar zu einem „Entertainment“-Dienst ausgebaut werden, sollte es aber nicht. Die Core-Gamer, das wichtigste Gaming-Publikum, haben wiederholt ihr mangelndes Interesse an einer „Unterhaltungs“-Erweiterung der Gaming-Plattformen gezeigt.

Man muss sich nur Microsofts Ankündigung der Xbox One anschauen. Der Fokus auf Fernsehen, Sport und „intelligente“ Funktionalität; der Versuch, das Gerät auf andere Verbrauchergruppen auszuweiten und ein „Jedermanns-Gerät“ einzuführen, war letztlich der Grund für den immensen Imageverlust des damaligen Marktführers.

Diversifizierungsversuche könnten kläglich scheitern

Sony wägt gerade ab, seinen sehr beliebten Gaming-Service in einen „Unterhaltungs“-Service umzuwandeln, was zeigt, dass Sony nicht versteht, warum die Gamer PlayStation lieben. Denn Sony beherrscht Spiele. Und an dieser Formel herumzudoktern, wird wahrscheinlich nur das Unverständnis und den Zorn der Kernkonsumentengruppe nach sich ziehen.

Wenn man das mit der Crossplay-Situation verbindet, hat man zwei Anzeichen dafür, dass Sony momentan an Überheblichkeit leidet — ähnlich wie Microsoft vor und nach der Einführung einer Konsole, die viele Leute nicht wollten.

Zu Microsofts Situation hatte damals auch beigetragen, dass die Xbox-Führung zu dem Zeitpunkt viele Veränderungen durchlief. Sony erlebt momentan offenbar etwas Ähnliches. So ist Shawn Layden, Chef der Entertainmentsparte bei Sony, nicht mehr für die PlayStation zuständig — diese Aufgabe hat jetzt John Kodera. Und Kenichiro Yoshida, ehemaliger Finanzchef und mitverantwortlich für die Rückkehr des Konzerns in die schwarzen Zahlen, hat im April 2018 Kaz Hirai als Vorstandsvorsitzenden ersetzt. Damit sind Umstrukturierungen schon vorgeplant.

Bis wir die neuen Konsolen zu Gesicht bekommen, dürfte es sich mindestens noch ein Jahr hinziehen. Gerüchte deuten darauf hin, dass die neue Konsolengeneration um das Jahr 2020 das Licht der Welt erblickt.

Sony ist momentan weit von dem Umstand entfernt, in dem sich Microsoft in dem ersten Lebensjahr der Xbox One befand, aber die jüngsten Anzeichen deuten auf genau die Art von Entwicklung hin, die wir bei Microsoft vor der Einführung der Xbox One gesehen haben. Mit der Playstation-Konsole und seinen Diensten als eines der Zugpferde des Konzerns ist es entscheidend für Sony, nicht dieselben Fehler zu begehen, die schon einmal gemacht wurden.

Doc Saladin am 30.01.2019 02:03 Uhr.
Cod Black Ops 4 – Blackout Battle Royale wird Free to Play
Wie die offiziellen Kanäle zu Call of Duty bekannt gaben wird der Battle Royale Modus Blackout ab dem 17. Januar auf allen Plattformen für begrenzte Zeit Free to Play werden. Damit haben auch all jene eine Chance, die den Modus einmal testen wollen, das Spiel aber nicht besitzen.

Blackout vom 17. Januar bis zum 24. Januar gratis

Die Free-Play-Trial soll vom 17. Januar bis zum 24. Januar gehen, also eine ganze Woche. Dies ist ausgesprochen großzügig, gemessen an anderen ähnlichen Angeboten, und bietet mehr als genug Zeit den einen oder anderen Sieg davon zu tragen.

Außerdem haben somit alle die Chance die Weiterentwicklungen seit der Beta anzuschauen und sich dann vielleicht doch noch für einen Kauf zu entscheiden. Dies dürfte das Kalkül seitens Treyarch und Activision sein. Neben einigen Balancing Anpassungen sind vor allem neue Bereiche auf der Blackout Map, allen voran die Yacht Highjacked, und ein neues Lootsystem hervorzuheben, welches heute seinen Einstand feiert.

Technische Einzelheiten noch unklar


Bislang offen bleibt für uns ob ihr hierbei das gesamte Spiel downloaden müssst, was mit über 60 GB eine Mammutaufgabe für schwächere Anschlüsse ist, oder ob der Blackout Modus in einer gesonderten Spieldatei alleinstehend angeboten wird.

Doc Saladin am 16.01.2019 16:48 Uhr.
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