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Verbot von PUBG

13.04.2019 17:37 by G.I.JOE
Verbot von PUBG weitet sich aus - Nach Verhaftungen in Indien jetzt auch in Nepal gesperrt

Seit gestern steht es in Nepal unter Strafe, das Battle Royale PUBG zu spielen. Bislang gibt es allerdings noch keine Berichte von Verhaftungen.



Das Verbot PUBG von im asiatischen Raum breitet sich weiter aus. Nachdem vor einigen Wochen in Indien die ersten Verhaftungen
stattfanden, zieht jetzt auch das Nachbarland Nepal nach und verhängt einen landesweiten Bann des Battle-Royale-Shooters.
Wie die Website Kathmandupost berichtet, bat die »Metropolitan Crime Division« der nepalesischen Polizei am Mittwoch beim Gerichtshof in Kathmandu um Erlaubnis, PUBG verbieten zu dürfen. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Public Interest Litigation, ein Verfahren im öffentlichen Interesse.

Noch am selben Tag wurde der Anfrage stattgegeben und am vergangenen Donnerstag erhielten sämtliche nationalen Anbieter für Internet und Mobile-Services von der Nepal Telecommunications Authority (NTA) - vergleichbar mit unseren Landesmedienanstalten - die Anordnung, das Spielen von PUBG zu unterbinden.

Verhaftet wie in Indien wurde bislang niemand. Laut des Berichts der Kathmandupost hat die nepalesische Polizei allerdings bestätigt, dass es eine Möglichkeit wäre, sollten Personen trotz des Verbots weiterhin spielen.
Schädlich für Kinder und Jugendliche?

Der Grund für das strikte Vorgehen gegen das global sehr beliebte Battle Royale ist laut Dhiraj Pratap Singh, Chef der Metropolitan Crime Division, dass sich zunehmend mehr Eltern darüber beschwert hätten, das Spiel würde ihre Kinder negativ beeinflussen und aggressiv machen.

"Eltern und Schulen haben sich darüber beschwert, dass das Spiel die Kinder beim Lernen stört und sie aggressiver macht. Die Psychologen, die wir kontaktiert haben, haben ebenfalls gesagt, dass die Gewalt in dem Spiel Menschen im echten Leben aggressiv machen kann."

Ein weiterer Grund für das Verbot soll das angebliche Suchtpotenzial von PUBG sein. Das verriet Sandip Adhikari, stellvertretender Direktor der NTA, im Gespräch mit dem britischen Magazin Reutes.Bislang soll es allerdings keine konkreten Vorfälle gegeben haben, die auf PUBG zurückzuführen wären.

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