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Life is Feudal: MMO #1

08.02.2018 19:44 by G.I.JOE
Im harten Mittelalter beginnt ein Abenteuer




Das Mittelalter-Survival-Game Life is Feudal: MMO befindet sich seit dem 12. Januar in der Early Access und konnte bereits in der Beta tausende Spieler fesseln. Die komplexe Simulation lässt euch in das Leben eines Bauern, Handwerkers, Ritter oder König schlüpfen und auch wir haben uns in das Abenteuer gestürzt. Diese Geschichte wird in mehrere Teile gegliedert, in der wir euch von unseren Erlebnissen auf dem Roleplay-Server Epleland erzählen.
Der Start einer langen Reise

Wir waren schon lange auf dem weiten Meer unterwegs. Die tosenden Stürme und der Hunger forderten bereits ihren Tribut. So ist unsere Besatzung auf ein klägliches Viertel unserer ursprünglichen Größe geschrumpft. Das Schiff, einst wie neu und Stolz des gesamten Königreichs, wird jetzt nur noch durch mäßige Reparaturen zusammengehalten – ein marodes Wrack, das den nächsten Sturm wohl nicht überstehen wird.

„LAAAAND IN SICHT!!!“ schreit der erste Maat und die gesamte Mannschaft kann ihr Glück kaum fassen. Unsere monatelange Fahrt hat ein Ende, wir haben unser Ziel erreicht: Der neue Kontinent Abella. Warum wir diese beschwerliche Reise auf uns genommen haben, fragt ihr? Nun, ich werde mich kurzfassen: Unsere Familie Superesteista, bestehend aus Benedikti, Dubus, Honnor, unserem Oberhaupt Felicis und mir, Adalfarus, wurde vom Königreich verraten. Uns blieb die Wahl zwischen einem unehrenhaften Tod oder dem Exil – wir haben uns offensichtlich für Letzteres entschieden.




Abella, so schön, so friedlich… so tödlich

Wir schreiben das Jahr 1031 im Monat April. Zum ersten Mal betreten wir das Land von Abella und errichten eine kleine Siedlung in Küstennähe. Ein paar einfache Häuser umzäunt von einer hölzernen Palisade zum Schutz gegen wilde Tiere wie Wölfe und Bären. Die Tage sind lang und die Nächte friedlich. Keiner von uns konnte ahnen, dass wir dem Tod bereits sehr nahe standen. Mitten in der Nacht sind sie über uns hergefallen, Wilde! Bewaffnet mit Speeren und Schleudern haben sie es geschafft, uns zu vertreiben.

Wir mussten unsere Ausrüstung zurücklassen und wandern der Sonne gen Westen hinterher. Von unserer Crew ist jetzt nicht mehr viel übrig und schon wenige Tage später sind es nur noch wir fünf aus der Familie Superesteista. Durstig, ausgehungert, müde und vom tosenden Sturm durchnässt haben wir eigentlich keine Hoffnung mehr und erwarten mit offenen Armen den Tod.



„Seht!“ ächzt Felicis mit schwacher Stimme und zeigt gen Himmel empor. Der Sturm schwächt ab und die Wolkendecke bricht auf. Sonnenstrahlen treffen auf das Land vor uns – Grüne Wiesen, große Waldflächen und Wildtiere, wohin das Auge reicht. Der perfekte Ort für einen Neustart und unsere neue Heimat, Midland soll ihr Name sein. Benedikti macht sich direkt auf und sucht nach Nahrungsmitteln und auch ich begebe mich mit meinen letzten Kraftreserven auf die Jagd nach kleinen Kaninchen und Hühnern. Satt und gestärkt schmieden wir jetzt unsere Pläne für ein neues Königreich – das Königreich von Survivethis!
Fortsetzung folgt…

Minecraft-Klon

03.02.2018 12:48 by G.I.JOE
ECO – Ökosystem-Simulation tritt in die Early Access





Auf den ersten Blick wirkt ECO wie ein weiterer Minecraft-Klon. Ein gewaltiger Irrtum, versteckt sich unter der Haube doch die Simulation eines gesamten Ökosystems. Diese bringt Strange Loop Games am 6. Februar 2018 in die Beta-Phase und veröffentlicht sie als Early-Access-Version bei Steam. Wann der für euch passende Zeitpunkt zum Kauf ist, lest ihr weiter unten.
Komplexes Ressourcenmanagement und Zusammenarbeit

Die Nutzung der Ressourcen für Fortschritt und Entwicklung stellt euch regelmäßig vor ein Dilemma:

Wer zu verschwenderisch mit den Ressourcen in der Spielwelt umgeht, überlastet das Ökosystem, scheitert schnell am „Overshoot-Day“und richtet die Welt zugrunde. (Mehr Details hier)
Wer es verpasst, zügig eine technologisch fortschrittliche Zivilisation aufzubauen, gefährdet ebenfalls das Überleben aller. Auf die Spielwelt rast nämlich ein Meteorit zu und ohne planetare Verteidigung wird er die Welt treffen und zerstören.

Generell spielt ihr auf Multiplayer-Servern. Dort müsst ihr euch mit anderen Spielern über den Ressourcenverbrauch abstimmen. Hierzu könnt ihr die Umweltverschmutzung analysieren. Auf Basis dieser Analysen kann jeder Spieler Gesetze vorschlagen, über die dann abgestimmt wird. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass jeder täglich maximal zehn Bäume fällen kann oder in fünf Tagen maximal zwei Tiere jagen darf.




Detailgetreue Spielmechanik

Die Spielmechanik erlaubt euch die Spezialisierung auf bestimmte Fähigkeiten, so dass ihr eher als Holzfäller, Bergmann oder Jäger spielt. Gerade zu Beginn geht es sehr naturverbunden zu. Ihr baut Holzhütten, erntet Beeren oder Getreide in der freien Natur oder jagt Wild. Hierbei gilt es, sorgsam mit Ressourcen umzugehen. Wenn keiner Bäume nachpflanzt, gibt es irgendwann kein Holz mehr. Wenn ihr den letzten Hirsch getötet habt, stirbt die Art komplett aus. Es spawnen keine neuen Hirsche irgendwo nach.

Insgesamt gibt es relativ zu tun – und auch die Arbeitsschritte sind recht komplex. Wenn ihr Steine oder Erze abbauen wollt, müsst ihr zuerst mit der Spitzhacke auf einen Steinblock schlagen. Dann müsst ihr das gelöste Gestein mit der Schaufel aufnehmen. Nur wer isst, kann auch arbeiten! Wenn ihr komplett hungrig seid, sterbt ihr nicht, aber ihr könnt keine Arbeiten mehr verrichten.
ECO tritt in die Beta-Phase

Am 6. Februar beginnt die Beta Phase und das Spiel erscheint als Early Access auf Steam. Vorher könnt ihr die Alpha-Version auf der Homepage noch für für 40$ erwerben
Wer zwei oder mehr Exemplare kauft, bekommt deutlichen Rabatt – bis zur Classroom-Edition mit 100 Exemplaren, die es aber nur für Schulen gibt. Zur Preisstaffel der Beta-Version auf Steam sind noch keine Informationen bekannt. Eine Einzellizenz wird mit voraussichtlich 30$ günstiger.

Alle Käufer der Alpha-Version bekommen kosmetische Ingame-Items:

Einen leuchtenden Meteroit-Splitter
Steampunk-Hut und -Brille
Ein Icon im Chat, das sie als „early supporter“ auszeichnet

Jetzt könnt ihr selbst entscheiden, wann der richtige Kauf-Zeitpunkt für euch ist und wie viel ihr investieren wollt.





Nach eigenen Angaben sind die Entwickler noch lange nicht fertig. In künftigen Patches ist es geplant, dass ihr Tiere domestizieren und züchten könnt. Die Welt soll sich außerdem in Distrikte einteilen lassen. Details zu den Plänen könnt ihr in der Trello-Roadmap nachlesen.

Dead by Daylight

11.01.2018 21:02 by G.I.JOE
Killer Guide: Trapper – Die Falle schnappt zu!




Wir sind auf dem Weg zum Generator, plötzlich springt eine verschreckte Claudette auf und die Verfolgung beginnt: KLACK – oder auch nicht, denn die Gute hat die Falle unter dem Fenster, durch das sie durchsprang nicht bemerkt, also ab auf den Haken mit dir!
Bärenfallen sind nicht nur für Bären da

Schauen wir uns den Trapper mal genauer an: Groß, auffällig, laut und hinterhältig. Survivor erspähen ihn zwar leicht und auch sein Terrorradius von 32 Metern verrät ihn schnell, doch seine Fallen sind leise und tödlich. Ohne Add-Ons dürfen wir sechs Bärenfallen auf der Map verteilen, dabei starten wir bereits mit einer in der Hand. Für die tödlichen Utensilien gibt es strategisch günstige Orte, wie beispielsweise hohes Gras, unter Fenstern oder unter Paletten. So konnten wir öfters den Überlebenden den Weg abschneiden und lästigen Spielern einen Strich durch die Rechnung machen. Tritt jedoch niemand in die Fallen, kein Problem! Einfach wieder aufgehoben und neu verteilt, denn Fallen verschwinden nur, wenn sie sabotiert werden.




Doch Vorsicht ist geboten, denn vor den eigenen Fallen ist der Trapper nicht immun. Ein, zwei mal ist es uns passiert, dass wir mit Survivor auf der Schulter in die eigene Falle getreten sind. Ergebnis: er befreite sich direkt aus dem Griff, wir durften die Falle öffnen und erneut jagen. Ein weiterer fieser Punkt für Traps ist hohes Gras bei aufgehakten Überlebenden. Gern tritt ein unachtsamer Retter selbst in eine Falle und darf sich dann gern an den Haken gesellen. Ist nämlich jemand gefangen, wird uns das über die ganze Karte angezeigt. Die Chance, dass sich Survivor selbst befreien ist gering, doch sollten Gefangene Priorität haben.



Pimp-my-Trap

Fallen in offensichtliche Laufwege der Überlebenden legen und trotzdem bleiben sie unentdeckt, mit der Teerflasche gar kein Problem, doch welches Add-On ergänzt sie?

Survive the Nights

06.01.2018 20:58 by G.I.JOE
Update 0.1.0 verbessert Verbindungsprobleme





Der aktuelle Survive the Nights Patch mit der Version 0.1.0 verbessert vor allem die Verbindungsprobleme, behebt diese aber nicht vollständig. Nachdem über die Feiertage nicht viel passiert ist, fällt dieser Patch etwas größer aus und sorgt für weitere Optimierungen.
Zombies, Balancing und Rubber-Banding

Die Version 0.1.0 von Survive the Nights ist noch lange von einer regulären Early Access entfernt. Dennoch bemühen sich die Entwickler, die Pre-Alpha möglichst spielbar zu halten und vorhandene Bugs sowie Performanceprobleme zu beseitigen. Die Verbindungsprobleme, die viele Spieler plagten, scheinen fürs Erste behoben zu sein, auch wenn sie noch nicht vollständig beseitigt sind.

Auch das typische Rubber-Banding wurde mit dem Patch verringert. Der Effekt tritt bei Online-Spielen auf, wenn die Latenz relativ hoch ist. Spieler scheinen sich in eine Richtung zu bewegen und werden dann plötzlich einige Meter zurück teleportiert – so als ob sie an einem Gummiband hängen.

Gegen die sehr aggressiven Zombies sind die Entwickler ebenfalls vorgegangen. Sie laufen nicht mehr durch Gebäude hindurch, verhalten sich tagsüber dümmer und sterben öfter in der Morgendämmerung. So wird vor allem verhindert, dass sich tagsüber zu viele Zombies in denselben Gebäuden vor der Sonne verstecken.

Beim Spieler selbst ist die überlebenswichtige Ausdauerregeneration besser als je zuvor. Ihr regeneriert sie beispielsweise im Gehen oder im Stand jetzt deutlich schneller.

Das Wichtigste: der Loot! Viele Spieler verzweifeln bereits und noch immer ist er nicht ganz korrekt. Der Loot-Spawn in Behältern wurde nach der letzten Anpassung wieder verringert und der physikalische Spawn in der Außenwelt sollte bald implementiert werden. Die Entwickler arbeiten weiterhin daran, die perfekte Balance zu finden.
„Quality of Life“-Updates in den nächsten Wochen

In den nächsten Wochen sind vor allem weitere Optimierungen in allen Kernbereichen geplant sowie in der Stabilität. Sobald alle grundlegenden Fehler behoben sind, planen die Entwickler sogenannte „Quality of Life“-Updates, welche die fehlenden Features wie Barrikaden, Fallen und Fahrzeuge zum Spiel hinzufügen.

Frohes neues Jahr 2018

31.12.2017 00:12 by G.I.JOE

Frohe Weihnachten

24.12.2017 11:07 by G.I.JOE
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