DE Spiele-Welt
Navigation Navigation Navigation Navigation Navigation Navigation














News

DayZ

29.08.2017 22:07 by G.I.JOE
Statusreport vom 29. August: Zurück von der Gamescom 2017



Der heutige DayZ-Statusreport fällt etwas kürzer aus. Das Entwicklerteam ist zurück von der gamescom und berichtet von den Inhalten der Demo-Version sowie ihrem Eindruck der Präsentation. Darüber hinaus spricht Lead Producer Eugen Harton über die nächsten Schritte nach der Messe.
Demo-Inhalt und Feedback

Nicht alle geplanten Inhalte hatten es in die Demo geschafft, und die Version selbst wurde über die Tage auch noch zusätzlich geupdatet. Hier sind die Inhalte, die Spieler antesten konnten:

Neue Steine und Straßen mit Parallax-Mapping
Neue Charaktere mit besseren Körperproportionen sowie Köpfen mit Lebensspanne
Bärte wachsen, sind abrasierbar
Hände werden vom Tierausnehmen blutig, sind abwaschbar
Neuer Charakter Controller und Animations-System für einen äußerst responsiven Charakter, gepaart mit einigen neuen Physics und besserer Bewegung, wie Hügel bergauf/bergab laufen
Neue Bewegungssets für Drehen, Verletzungen, fallende Charaktere und das Tragen schwerer Gegenstände in den Händen
Neue Gesten und die Fähigkeit, sich nebenbei zu bewegen
Neues Ausdauer-System, Charakter-Geschwindigkeit wird vom Gepäck beeinflusst
Neuer Nahkampf mit Schlag- und Treffer-Animationen
intuitivere Nutzeraktionen ohne Öffnung des Inventars oder pixelgenaues Anvisieren von Items
Neues HUD und Inventar
Neue Voice-Kommunikation mit Funkgerät, Megafon und Lautsprecher-Durchsagen
erweitertes Platzierungssystem
Neues Elektrizätssystem mit Kabeln
und vieles mehr…

Auf der gamescom kamen tausende Spieler und Content Creator zum Antesten der Beta-Demo, die eine gute Mischung darstellten aus Spielern, die DayZ regelmäßig, lange nicht mehr, oder noch gar nicht gespielt hatten. Viele Spieler waren der Meinung, dass das Team auf der richtigen Spur ist, und das Feeling in eine gute Richtung geht.
Zurück in Tschechien

Zurück am Arbeitsplatz hat sich das Team darauf verständigt, dass die Demo aktuell einfach noch zu viele Probleme beinhaltet, um sie ohne verschwendete Entwicklungszeit direkt auf Steam zur Verfügung zu stellen. Zum Trost soll aber noch ein ausführliches Gameplay-Video erstellt werden, das sämtliche Features der Demo hervorhebt – ein Stream der Entwickler bleibt als Option offen.

Jetzt gilt der Fokus wieder der Entwicklung der Beta/0.63 für Experimental. Dazu möchte das Team noch einmal durch das Kampfsystem gehen, um Feedback umzusetzen. Anschließend werden noch einige Features eingefügt, die es knapp nicht mehr in die Beta-Demo geschafft haben. Dazu muss jetzt der kommende Monat mit dem Team durchgeplant werden, um all die Elemente für Beta zusammen zu ziehen. Das bedeutet nicht, dass 0.63 jetzt schnell hingehauen wird – die Entwickler möchten es richtig machen. Dafür bedarf es zahlreicher Balancing-Durchläufe, Polishing und Bugfixes, bevor das Team damit zufrieden ist, den Build mit der Community zu teilen. Eugen Harton fasst es passend zusammen:

„We do believe that the only way out of this hellhole is a really good game that all of us want to play.“

Behind the Scenes

29.08.2017 22:04 by G.I.JOE
Die 6 größten Brüche in der Early-Access-Entwicklung


Das Survival-Genre und Early Access sind verbunden wie Pech und Schwefel. Dazu sind sie wohl eines der größes Beispiele dafür, dass die geplante verfrühte Alpha oft nicht ganz so geplant läuft, wie man es sich als Entwickler gewünscht hat. Wir sprechen über sechs der größten Aufreger in der Early-Access-Szene:
6. Durch Erfolg vervielfacht: The Long Dark

Gerade einmal drei Monate des Alpha-Stadiums waren für den Sandbox-Modus von Hinterlands Debüttitel The Long Dark geplant. Doch das sollte sich schnell ändern: Nach dem Launch im September 2014 witterten Spieler und Medien das Potential des Titels. Die Karte und Spielmechaniken wurden erweitert und 2016 wurde ein Storymodus angekündigt, um die Geschichte von The Long Dark zu erzählen. Schließlich dauerte es knappe drei Jahre, bis The Long Dark im August 2017 offiziell seinen Release feierte. Vom Storymodus sind erst die ersten beiden Episoden veröffentlicht.
5. Mitten in die Fettnäpfchen: ARK: Survival Evolved

Das Sci-Fi-Survival ARK: Survival Evolved schlug von seinem überraschenden Auftauchen in der Szene bis zu seinem Release am 29. August 2017 immer wieder Wellen der Empörung. Abseits der zweifellosen Beliebtheit in der Community stand das Projekt zunächst wegen einer Klage gegen Lead Designer Jeremy Stieglitz auf der Kippe. Wahrscheinlich in Folge dieses Prozesses wurde Studio Wildcard von Snail Games US aufgekauft, und seine Assets legen heute den Grundstein für Dark and Light und ARK Park




2016 widerrief Wildcard den bis dahin kostenlos erhältlichen Battle-Royale-Ableger ARK: Survival of the Fittest. Dazu kam es im September 2016 zu einem Shitstorm, als mit Scorched Earth erstmalig ein kostenpflichtiges DLC für einen Early-Access-Titel veröffentlicht wurde. Einen Monat vor Release wurde der Kaufpreis für ARK: Survival Evolved mehr als verdoppelt, auf heute 60 €.
4. Allen gefallen möchten: Rust

Wie eine Fahne im Wind versuchten die Rust-Entwickler 2016, ihren Fans alles recht zu machen. Dynamischer Loot-Spawn und ein Erfahrungssystem waren die zentralen Themen, die eingeführt, abgeändert, und schließlich wieder abgesägt wurden. Entwickler Gary Newman selbst machte in dieser Situation seinem Ärger Luft, und seitdem scheint die Entwicklung des Titels wieder gradliniger zu verlaufen. Durch die zahlreichen Umschwenkungen verlängerte auch Rust seine Zeit in der Early Access massiv. Ähnlich wie DayZ nähern sie sich langsam der 4-Jahr-Marke an.
3. Unzureichende Technik: DayZ

Eine Woche nach Rust in die Early Access gestartet, geschah in DayZ wohl der fatalste Fehler in der Early-Access-Entwicklung: Entwickler Bohemia Interactive entschied sich in der Standalone-Umsetzung der Arma-Mod für die Verwendung derselben Engine. Diese war in ihren Wurzeln jedoch bereits über zehn Jahre alt, und nach überraschenden Millionenverkäufen in den ersten Monaten nach Release musste die Strategie überdacht werden. Die veraltete Engine war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage, die zukünftig geplanten Features für DayZ stabil umzusetzen. Heißt, man könnte DayZ halbfertig hinter sich lassen oder die Entwicklung neuer Engine-Bestandteile einleiten. Bohemia entschied sich für letzteres, und DayZ wurde Feature-technisch nur noch sporadisch jedes halbe Jahr erweitert. Seither ermahnt Lead Producer Eugen Harton Entwickler auf Konferenzen, immer sicher zu stellen, dass die für das Spiel benötigte Technik in jedem Falle ausreichend ist, bevor man in die Early Access startet.




Diese schwer zu vermittelnde Entscheidung der Engine-Überarbeitung kostete DayZ in weiten Teilen der Community seinen guten Ruf. Erst Jahre später schaffte es das Entwicklerteam, die Engine fertigzustellen: Was bevorsteht, ist die Entwicklung eines neuen DayZ von Grund auf.
2. Umwerfen des Spielkonzepts: Just Survive

Als Anfang 2015 H1Z1 auf den Markt kam, erwarteten sich viele Spieler den lange erhofften Ablöser für DayZ. Doch die Entwicklerfirma wurde unmittelbar nach dem Release von Sony an Columbus Nova verkauft, und die Entwicklung schien zu straucheln. Für ein Jahr konnte sich der Survival-Titel mit ingame-Skinverkäufen und einem flexiblen Base Building bei hohen Spielerzahlen halten.

Doch hinter den Kulissen witterten Daybreak einen neuen Trend: Sie heuerten Brendan Greene als Berater für einen Battle-Royale-Ableger an, auf den sich die Entwicklung von nun an konzentrierte. Ein Jahr in der Early Access wurde das Spiel in H1Z1: King of the Kill und H1Z1: Just Survive aufgetrennt. Zunächst sackten die Spielerzahlen beider Titel ab, unter anderem ist es durch den Daybreak-Launcher regelmäßig nicht möglich gewesen, die Titel zu starten. King of the Kill gelang gegen 2017 aber die Wende, und es arbeitete sich zu einem Top-Titel auf Steam hoch. Der Survival-Ableger blieb jedoch über ein Jahr zahlenmäßig weit abgeschlagen.



Aber Daybreak wollten auch dieses Projekt nicht im Sande verlaufen lassen und kündigten für Mitte 2017 einen großen Relaunch an: Das ursprüngliche H1Z1 wurde gestrichen, der Survival-Titel heißt jetzt nur noch Just Survive. Eine neue Karte und überarbeitete Mechaniken für das Base Building sollen die Rettung für das Open-World Game bedeuten. Die Änderungen treffen bisher jedoch auf Widerstand in der Community.
1. Verlassen: The Stomping Land

Die Steam Early Access endete bereits als Grab für zahlreiche Titel im Survival-Genre. Besonders bedenklich ist hier die Einstellung der Game-Server, durch die der Titel schließlich nicht einmal mehr spielbar ist. Bei minimalen Verkaufzahlen und drohendem finanziellen Ruin für die Entwickler ist dieser Schritt durchaus verständlich und unvermeidlich – doch was, wenn der betroffene Titel sich tausendfach verkaufte?

So geschehen im Falle von The Stomping Land, das 2013 auf Kickstarter über $100.000 einnahm und sich 2014 zum Start in die Early Access zusätzlich tausende Male verkaufte. Im Multiplayer Dinos zähmen, war für die Spieler ein bis dahin ungelebter Traum, der jedoch nicht lange währen sollte: Wenige Monate nach dem Launch tauchte der Chef-Entwickler ab, und Mitarbeiter blieben auf unbezahlter Arbeit sitzen.
Was kann man lernen?

Der letzte Vorfall legte einen Präzendenzfall für das Early-Access-Konzept, der immer wieder herausgekramt werden sollte. „Der Entwickler ist mit unserem Geld abgehauen!“, „Das Game ist tot!“ – liest man häufig, wenn ein Spiel einige Monate kein Update mehr erhalten hat, oder ein Update einfach nicht gefällt. Die Verschwörungstheoretiker schreien nun einmal am lautesten, und aus Furcht schreien viele mit. Dabei werden oft die simpelsten Faktoren vergessen:
Wer macht das Spiel?

Early-Access-Spieler wissen oft nicht, wem sie ihr Geld eigentlich geben. So ist die Wahrscheinlichkeit eines Scheiterns durchaus höher, wenn das Projekt von einer Einzelperson entwickelt wird, die nie zuvor ein richtiges Game gemacht hat. Im Falle der oben genannten Titel stehen praktisch hinter jedem Studio Entwickler, die diverse Projekte von Anfang bis Ende begleitet haben. Early Access mag zwar Schwierigkeiten bedeuten, doch erfahrene Entwickler finden über kurz oder lang eine Lösung. Und für das Warten haben sich Early-Access-Spieler bereit erklärt. Dazu kann sich ein bekanntes Unternehmen nicht den Imageschaden eines abgesägten Projektes leisten. Im Falle von War Z/Infestation/Shattered Skies sieht man, wie ein Entwickler sich wiederholt hinter verschiedenen Namen versteckt, um Titel zu veröffentlichen, weil sein Ruf beschädigt ist.
Gibt es offizielle Kommunikationskanäle?

Ein anständiges Studio wird regelmäßig mit seinen Nutzern kommunizieren und erklären, was in der Entwicklung geschieht. So führt Rust einen wöchentlichen Devblog, die DayZ-Entwickler informieren alle zwei Wochen. Beachtet dabei, dass euch nicht jeder Entwickler Rede und Antwort stehen muss. Vorsicht gilt dabei bei News-Seiten, die euch über entsprechende Updates aufklären. Immer wieder geschieht es dabei, dass vorsichtige Einschätzungen von Entwicklern als Versprechen gedeutet werden, und somit der Entwickler für eine falsche Darstellung auf einer Website mit seiner Glaubhaftigkeit einbüßen muss. Im Zweifelsfall also immer nach der originalen Quelle suchen und gegenprüfen.
Geratet nicht in Panik!

Spieleentwicklung ist komplex. Es hat seine Gründe, warum Early Access über 20 Jahre praktisch kein Thema war. Survival und Early Access sind deswegen so eng verbunden, weil Entwickler sich an einem neuen Genre probieren und herausfinden möchten, welche Ideen funktionieren, und welche nicht. Dabei treten aber weiterhin die alltäglichen Probleme von Programmierern auf, sodass Elemente manchmal nicht funktionieren, oder Konzepte umgeworfen werden. Heutzutage schwingt man da schnell die Glocke und pocht auf sein beschädigtes Spielerlebnis – doch hilft die oft ausartende Randale in Social-Media-Kanälen nicht den Entwicklern.

Early Access fordert ein dickes Fell von Spielern und Entwicklern gleichermaßen. Spieler müssen den Entwicklern ihre Zeit, Ruhe und konstruktives Feedback geben – die Entwickler müssen ihre Kommunikation aufrecht erhalten und Spieler so gut es geht in die Hintergründe der Entwicklung einweihen. Eine schwierige Aufgabe in einer aufregenden Zeit, denn die Resultate von Early-Access-Titeln werden nach Jahren des Chaos erst jetzt so langsam offenbart.

Survive the Nights

02.08.2017 21:49 by G.I.JOE
Survive the Nights – Das erwartet euch in der kommenden Alpha




Nachdem der Early-Access-Start vom kommenden Zombie-Survival-Titel Survive the Nights für alle Unterstützer verschoben werden musste, erhalten wir jetzt in einem Video einen Vorgeschmack auf die Inhalte, die in der Alpha-Version vorhanden sind.
Die Alpha ist nicht mehr fern

Im Video bekommen wir einiges zu sehen – von den Grundmechaniken wie dem Fällen eines Baumes bis hin zum Bauen eines Camps, den Einstellungen für Server-Admins sowie den Tag- und Nachtwechsel. Während in den Stresstests die Sichtweite auf 1000 Meter beschränkt war, wurde sie jetzt auf 10.000 Meter erhöht – gleichzeitig wurde an einer besseren Performance gearbeitet, sodass der Early-Access-Start möglichst flüssig verläuft


https://www.youtube.com/watch?v=vIP2tvDqR5E

Das Laufen durch Büsche verlangsamt jetzt den Charakter und verursacht Geräusche, die nicht nur von anderen Spielern wahrgenommen werden können, sondern auch feindliche KI-Gegner anlockt. Das Sammeln von Wasser ist jetzt einfacher und wird euch nicht mehr an den Rand der Verzweiflung bringen – kocht es aber zuvor ab!
Die Zombies kommen Nachts

Zum Start der Early Access werden die Zombies dynamisch in der Welt spawnen – anders als in den vorherigen Stresstests wird es jetzt also auch richtige Gefahren geben. Tagsüber verstecken sie sich an dunklen Orten und befinden sich eher im Schlafmodus – nachts hingegen werden sie aktiv und ziehen auch in Horden umher.

Auch das Wetter wird dynamisch geregelt und kann vom puren Sonnenschein bis zum Regen über Nebel und Schneefall variieren. Einen Trailer der „Jahreszeiten“ gab es bereits vor einiger Zeit zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=WG6EaYqKRLI

Die Early Access sollte jetzt bald starten und in wenigen Wochen werden die Unterstützer ihre Keys erhalten, mit denen sie Survive the Nights auf Steam aktivieren können. Die Entwickler freuen sich bereits darauf, die neuen Inhalte von der Community testen zu lassen und sind zuversichtlich, dass die Early Access einen sauberen Start hinlegen wird.

The Forest – Update

24.07.2017 21:40 by G.I.JOE
Update 0.63 & 0.64: Neue Strukturen, Waffen und Errungenschaften



Mit den letzten Updates zum Horror-Survival-Titel The Forest sind neben unzähligen Bugfixes auch einige Neuerungen zum Spiel hinzugefügt wurden. Herstellbare Items, Waffen und Errungenschaften können Spieler seit Kurzem vorfinden. Außerdem könnt ihr euch bald weit schwungvoller über die geheimnisvolle Karte bewegen.
Update 0.63 – Neue Items, Gebäude und Waffen

Mit dem neuen Patch sind neue Gebäudeteile zum Spiel hinzugefügt wurden. Zwei Arten von Ziplines können jetzt erbaut werden. Die eine Version baut ihr zwischen den Bäumen oder von einem Baum zum Boden. Die andere Version ist etwas komplizierter und wird mithilfe von Toren gebaut – ihr baut zwei Tore und eine Zipline wird automatisch zwischen ihnen generiert.



Zu den weiteren Strukturen gehört auch ein Kran-System, mit dessen Hilfe ihr Baumstämme in höher gelegene Gebiete transportieren könnt – oder ihr benutzt den Kran als improvisierten Fahrstuhl. Das neue Vogelhaus lässt sich an Bäumen anbringen und ermöglicht euch das Sammeln von Federn für die Pfeilherstellung. Neue dekorative Items wurden ebenfalls hinzugefügt, um euer Wohnheim gemütlicher zu gestalten.




Update 0.64 – Errungenschaften für Sammler

Mit dem Update 0.64 hat Endnight Games 45 Errungenschaften für Sammler hinzugefügt. Die meisten Erfolge sind aktuell nur im Einzelspieler-Modus freischaltbar – nur ein paar wenige haben es bereits in den Mehrspieler-Modus geschafft.

Ganze sechs VHS-Kasetten könnt ihr nun auf der Insel verstreut finden. Die Tapes könnt ihr mit einem ebenfalls neuen Camcorder abspielen und enthalten mehr Details zu den Geschehnissen vor dem Absturz.

Die neue Machete lässt sich jetzt wie jede andere Waffe upgraden und eignet sich zum Stutzen von Büschen und dem Fällen von Bäumen – auch wenn es für letzteren Job nicht das beste Werkzeug ist.

Bugfixes und Verbesserungen aus den beiden Updates erhöhen das Spielerlebnis weiter – so wurde ein schwerwiegender Memory-Bug behoben, der die Performance stark beeinflusst hat – damit sollte The Forest auch auf schwächeren Systemen zunehmend besser laufen.

#Steam - Über 40.000 Accounts nach #SummerSale gebannt

11.07.2017 19:54 by G.I.JOE
Einen Tag nach dem Summer Sale 2017 gab es die größte VAC-Bannwelle in der Geschichte von Steam, wo über 40.000 Accounts gebannt wurden.

Am 6. Juli 2017, innerhalb von nur 24 Stunden fand die größte Bannwelle statt, die es bisher auf der Plattform Steam gab. Das berichtet Dotesports unter Berufung auf eine Statistik von SteamDB. Die Maßnahmen von Valve Anti-Cheat trafen insgesamt 40.434 Steam-Konten.



Rabatt-Aktionen sind eine gute Gelegenheit für gebannte User, günstig an neue Kopien von Spielen wie zum Beispiel CS:GO zu kommen, sie auf neuen Accounts zu aktivieren und dann erneut Cheats zum Einsatz zu bringen.

Laut der Webseite VAC-Ban.com sind durch die Banns CS:GO-Skins im Gesamtwert von 9.600 US-Dollar verloren gegangen. VAC-Bans können entweder ein einzelnes Spiel oder sogar den kompletten Steam-Account betreffen und sperren den Nutzer von offiziellen Valve-Servern aus, wodurch Skins nutzlos werden.

Im Normalfall werden etwa 3.000 VAC-Bans pro Tag ausgesprochen.

Quelle: GameStar

Argo – Taktik-Shooter der ARMA-Macher jetzt als Prototyp gratis spielbar

20.06.2017 12:23 by G.I.JOE
Macher jetzt als Prototyp gratis spielbar

Der Taktik-Shooter ARGO der Macher von ARMA steht vor der Veröffentlichung. Als Prototyp ist das Spiel in Form einer Total Conversion jetzt spielbar.

Argo basiert auf einer Modifikation für Arma 3, und bietet in bester Taktik-Shooter-Manier die Möglichkeit, einem von zwei Söldnerteams beizutreten, und das gegnerische Team auf einem 62 Quadratmeter großen Spielfeld zu bekämpfen. Der Spielmodi „Combat Patrol“ schickt Squads von bis zu zehn Spielern bei zufälligen Missionszielen gegen computergesteuerte Widersacher ins Feld.

Mehr lesen: Der Taktik-Shooter Argo: Kostenloser Taktik-Shooter der Arma- und DayZ-Macher




Wer das Spielprinzip schon jetzt kostenlos und vorab ausprobieren möchte, kann sich am „Open-Prototype Project Argo“ versuchen. Die Arma-3-Total-Conversion steht auf der offiziellen Webseite von Bohemia Interactive

quelle:http://www.gmg-network.de/argo-taktik-shooter-der-arma-macher-jetzt-als-prototyp-gratis-spielbar/
https://store.bistudio.com/products/project-argo

Ältere News anzeigen...





Powered by Clanplanet - www.clanplanet.de